Geschickte Hilfe über Ländergrenzen hinweg

Pressemitteilung vom 13.03.2026

Arbeitsplatz mit Platzanzeige in der Regionalleitstelle

Heute bewies die Regionalleitstelle einmal mehr ihr Können!

Wir erhielten einen Notruf einer besorgten Tochter, die Hilfe für ihre Mutter suchte. Die Mutter lebt auf Teneriffa und war plötzlich nicht mehr erreichbar. Aufgrund der geschilderten Symptome bestand der Verdacht auf einen möglichen Schlaganfall – schnelles Handeln war gefragt.

Doch wie alarmiert man Hilfe auf einer spanischen Insel, wenn man selbst in Brandenburg sitzt?

Wir nahmen Kontakt zum Auswärtigen Amt auf, um den zuständigen Bereitschaftsdienst zu erreichen. Parallel dazu wurde ein Alarmierungsweg veranlasst, um eine zeitnahe medizinische Versorgung einzuleiten. Unsere Schichtführerin kontaktierte kurzerhand ihre Mutter, die auf Teneriffa lebte. Über diesen persönlichen Kontakt konnte schließlich eine Krankenschwester informiert werden, die vor Ort einen Notruf absetzte.

Dadurch wurde zügig die Rettungskette in Gang gesetzt. Wir wünschen der Patientin alles erdenklich Gute!

Dieser Einsatz zeigt einmal mehr, dass die Arbeit in der Regionalleitstelle nicht immer alltäglich ist: Es muss mitgedacht und improvisiert werden, um Menschen zu helfen. Auch über Ländergrenzen hinweg.