Nach beeindruckenden 41 Jahren im Dienste der Feuerwehr und des Rettungsdienstes tritt er nun einen wohlverdienten Lebensabschnitt außerhalb der Einsatzfahrzeuge und Hubschrauber an
Heute wurde Ronald Vogl, auch bekannt als „Piepmatz“, von seinen Kollegen der I. Wachabteilung feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Nach beeindruckenden 41 Jahren im Dienste der Feuerwehr und des Rettungsdienstes tritt er nun einen wohlverdienten Lebensabschnitt außerhalb der Einsatzfahrzeuge und Hubschrauber an.
Ronald Vogl begann seine Laufbahn bei der Feuerwehr im Herbst 1984. Bereits im Jahr 1986 führte ihn sein Weg nach Moskau, wo er für fünf Jahre ein Fachstudium im Bereich Brandschutz absolvierte. Er gehörte zu den ersten, die zum Lehrgang Rettungssanitäter entsandt wurden und bildete sich kontinuierlich weiter – unter anderem zum Rettungsassistenten und Notfallsanitäter
Ein markanter Abschnitt seiner Karriere begann 1996, als er in den Dienst des Rettungshubschraubers „Christoph 35“ aufgenommen wurde. Dort saß er fortan als erfahrener Notfallsanitäter und HEMS-Crew-Member auf der linken Seite des Hubschraubers und rettete unzählige Leben.
„Piepmatz“ hat mit seiner langjährigen und herausragenden Arbeit eine prägende Rolle im Bereich der Brandbekämpfung und des Rettungsdienstes gespielt. Wir bedanken uns herzlich bei ihm für seinen unermüdlichen Einsatz und seine stets hohe Professionalität.
Im Namen der gesamten Feuerwehr, der Rettungshubschrauberbesatzung und aller Kollegen wünschen wir Roland Vogl einen erfüllten und entspannten Ruhestand. Möge er die kommende Zeit genießen und die Erlebnisse seiner beeindruckenden Karriere in guter Erinnerung behalten.
Vielen Dank, Piepmatz, für deinen außergewöhnlichen Dienst!
Deine Feuerwehr und Rettungshubschrauberbesatzung